Michelangelo malte Pornographie!?

Facebook verbietet Werbung für ein katholisches Buch
Das kommt davon, wenn man das Buch PSALM 1 – Die Wege Gottes und der Menschen, erschienen in der Olona Edition, weder in der Hand gehabt noch gelesen hat:
Die Facebook-Zensoren halten eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt, die Darstellung Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans – für eine pornographische Darstellung. Das Cover des Psalm 1 zeigt eine Abbildung dieses Frescos: Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.
Das schrieb Facebook an Psalm 1 am 3.1.2015:
Vielen Dank, dass du uns schreibst. Ich helfe dir gerne.
Deine Werbeanzeige wurde abgelehnt, weil das Bild nicht unseren Werberichtlinien entspricht. Werbeanzeigen dürfen keine übermäßig sexualisierten Bilder einsetzen, den Eindruck von Nacktheit erwecken, viel Haut bzw. Dekolleté zeigen oder sich unnötigerweise auf bestimmte Körperteile konzentrieren. Dies gilt auch für die Bilder auf deinen Seiten.
Bitte nimm die notwendigen Änderungen vor und erstelle deine Beiträge erneut. Wenn es sich um eine im Ads Create Tool erstellte Werbeanzeige handelt, kannst du sie im Werbeanzeigenmanager bearbeiten: www.facebook.com/ads/manage
Mache Dich hier mit unseren Richtlinien zu Werbebildern vertraut:
https://www.facebook.com/help/250509391644213/?ref=cr
Lass mich wissen, falls du weitere Unterstützung benötigst.
Mit freundlichen Grüßen
Michelle
Facebook Ads Team
Facebook
Beitrag FAZ.net – Das digitale Feigenblatt
Details unter Facebook zensiert nachgemalten Adam Michelangelos (faz.net)